Unsere Veranstaltungen

20.2.2012

Solidarische Ökonomie

Zwischen Recht auf Arbeit und Pflicht zur Arbeit, gibt es da noch
etwas? Es geht um Arbeit, Lebensqualität und gegenseitigen Respekt. In
einer Zeit, da viele Menschen arbeitslos oder prekär beschäftigt sind,
ist es wichtig, Initiativen zu setzen, die für ehrenamtliche,
gemeinnützige und – meist unbezahlte - solidarische Tätigkeiten sowie
für Reproduktionsarbeiten zumindest die gleiche gesellschaftliche
Anerkennung erzielen wie für reine Erwerbsarbeit.

Antonia Coffey, Einpersonenunternehmen Kommunale Netze, vormals war
sie in der Kommunalpoltischen Abteilung der Arbeiterkammer Wien
beschäftigt mit den Arbeitsschwerpunkten Stadtplanung, Stadtentwicklung,
Stadterneuerung, Verkehrspolitik, Bürgerbeteiligung und
Entscheidungsfindung sowie Strategien gegen Armut und soziale
Ausgrenzung.

26.3.2012

Allheilmittel Elektroautomobil

Die Zukunft gehört den Elektroautos. Der Traum vom Null-Emissionsfahrzeug scheint nun
Wirklichkeit zu werden. Doch löst er all unsere Mobilitätsprobleme? Schafft die
Schlüsselindustrie des Automobilbaus diesen Paradigmenwechsel? Wer bleibt auf der
Strecke? Und warum haben sie das nicht schon längst gemacht? Warum ausgerechnet jetzt?
Kann das überhaupt gelingen, oder müssen wir uns in Hinkunft unsere E-Autos doch wieder
selbst bauen bzw adaptieren? Kleinserienhersteller gibt es schon einige...

Heike Keusch, Sammlerin und Restauratorin von historischen Alltagsfahrzeugen

18.4.2012

Bruttonationalglück

Als Alternative zum Bruttosozialprodukt/Bruttonationalprodukt gibt
es in Bhutans Verfassung den Begriff Bruttonationalglück. Das Königreich
Bhutan verwendet diesen Begriff seit den 70er Jahren, 2008 begann mit
freien Wahlen der Weg in die Demokratie. Aus Eindrücken von zwei Reisen
erzählt Petra Bayr, wie dies im Land umgesetzt wird und was wir
vielleicht aus diesen Erfahrungen lernen können.

Petra Bayr, Vorsitzende des entwicklungspolitischen Unterausschuss
des Nationalrats, Bereichssprecherin für globale Entwicklung der SPÖ

9.5.2012

waldviertler alternativen

Das vom AMS geförderte Projekt "Waldviertler Alternativen" (das
Pilotprojekt wurde im Nov. 2011 verlängert) ermöglicht
langzeitarbeitslosen Personen, ein halbes Jahr ohne Druck durch das
AMS einer selbstgewählten, gemeinnützigen Beschäftigung nachzugehen.
Sie können dabei z.B. bei einem Verein ihrer Wahl andocken oder auch
sich selbst eine Arbeit organisieren. Daraus ergeben sich Fragen zu
Veränderungen des Selbstwertgefühls, zur sozialen integration, zur
gemeinwirtschaftlichen Wertschöpfung, andererseits aber natürlich
auch Fragen zu möglicher Verdrängung bezahlter Arbeit, Ehrenamt in
Armut etc. Karl Immervoll, Initiator des Projekts, schildert seine
bisherigen Erfahrungen.

Karl Immervoll, Leiter der Betriebsseelsorge Oberes
Waldviertel in Heidenreichstein.

Die Veranstaltungen finden alle im Depot, Breite Gasse 3,
1070 Wien
statt, Beginn jeweils 19:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

 

 

 

Netzwerk für gemeinsame selbstbestimmte Arbeit 


Sie wollen sich neu orientieren?

sinnvoll tätig sein bietet Ihnen den Raum und den Rahmen,
in dem Sie Ideen entwickeln und auf Umsetzbarkeit prüfen können.

Probieren Sie etwas Neues aus:

  • Dinge, für die Sie bisher keine Zeit hatten.
  • Ideen, für die Ihnen bisher die Möglichkeiten gefehlt haben.
  • Träume, die bisher nicht realisierbar schienen
  • oder etwas, an das Sie bisher noch überhaupt nicht gedacht haben.

Nützen Sie Ihre Zeit, um sich

  • gemeinsam mit anderen eine Arbeitswelt zu schaffen,
    die Ihren Wünschen entspricht und /oder
  • neue (berufliche) Perspektiven zu entwickeln

Informationen und Beratungen sind nach telefonischer Vereinbarung jederzeit möglich! (Stand 9.1.2012)